Träume zu verkaufen!

Vortrag: Über den Abschied vom Homo oeconomicus in der Werbepsychologie


23. März 2017


„Ich bin, was ich habe und was ich konsumiere“ lautet Erich Fromms Formel für den modernen Konsumenten. Demnach beeinflusse unser „Haben“ das „Sein“. Tatsächlich hat sich die Welt der Marken darauf spezialisiert keine einfachen, sondern vermeintlich identitätsstiftende Produkte zu verkaufen. Wie klug Werbung diese Traumwelten inszeniert, erläuterte Uwe Jung in seinem Vortrag „Träume zu verkaufen! Über den Abschied von homo oeconomicus in der Werbepsychologie“ am 23. März 2017 am FOM Hochschulzentrum in Essen.


Weiterhin führten vielfältige Werbebeispiele plastisch in die Werbewelt ein und sorgen neben dem werbepsychologischen Fachwissen zu den Antworten auf Fragen wie: Welche Angebote macht die Werbung für unsere Seinsfindung? Was sagt die moderne Werbe- und Konsumentenpsychologie dazu? Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Haben und Sein aus sozialpsychologischer Sicht und was können Unternehmer oder Kommunikationsentscheider für die eigene Arbeit daraus lernen?

Eine Rückschau zum Vortrag ist auch auf der Webseite der FOM Essen zu sehen:
"Ein Blick hinter die Kulissen der Werbung"


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